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Firmen stellten sich Schülern vor

Berufemarkt der Gesamtschule und Volksbank Schermbeck

SCHERMBECK. Die Premiere ist gelungen. Erstmals veranstalteten Volksbank Schermbeck und Gesamtschule einen Berufemarkt. „Schule fertig! Wie geht’s weiter?“, hieß die Veranstaltung in der Gesamtschule, deren Ablauf von den Lehrern Peter Grotendorst, Julius Göttsching und Heike Ahr organisiert wurde.640x427_Berufinformationsabend_Kamera2 (51).jpg

„Nicht immer ist das längere Zur-Schule-Gehen der bessere Weg“, stellte Schulleiter Norbert Hohmann bei der Begrüßung der 30 Firmen und 180 Schüler in der Aula fest und dankte der heimischen Firmenwelt für ihre Unterstützung: „Das hat die Gesamtschule noch nie gesehen.“

 

Als Vertreter der Volksbank Schermbeck, die die Kontakte zu den Firmen geknüpft hatte, verwies Johannes David-Spickermann auf das Projekt als einen Beitrag zur anstehenden 125-Jahre-Feier der Bank. In den Klassenräumen informierten Firmen über die Möglichkeiten, in ihren Betrieben einen Ausbildungsberuf zu beginnen. Nach jeweils 25 Minuten erinnerte ein Gong daran, dass die Schüler zu einer weiteren Firma wechseln sollten. Zuvor hatten sie drei Firmen ausgewählt, mit deren Vertretern sie gerne Gespräche führen wollten.

 

Schermbecker Firmen

 

 

Folgende Schermbecker Firmen und Organisationen stellten sich vor: Heizung-Sanitär Beck, Alten- und Krankenpflege Zehra Olcayto-Lindner, Volksbank, Holzbau Bartelt, Architekt Johannes Brilo, Heimwerkermarkt Fasselt, Gemeinde Schermbeck, Elektrohaus Cremerius, Metallbau und Kunstschmiede Ludger Zens, Burgapotheke, Willi Kroes GmbH, Rechtsanwälte Prüwer & Proff, Steuerberatung Prost und Schadewald, More Cruises, Schreinerei Grewing und Zahntechnik Hater.

Aus Dorsten kamen Vertreter der Zahnarztpraxis Brilo, von Injoy, Hörgeräte Abelmann, der Inline Unternehmensberatung, des St.-Elisabeth-Krankenhauses und von Aido Software.

 

Die Bundesagentur für Arbeit (Wesel), die Bundeswehr, Steag (Essen), Eon (Gelsenkirchen), Gerüstbau Mieschanin (Marl), Malermeister Thomas Große Homann (Raesfeld) und die Polizeiwache Dinslaken komplettierten das Feld.

Für die Schüler gab es am Ende eine 16-seitige Broschüre, um künftig weiter Kontakt zu den Firmen halten zu können. H.Sch.

 

Quelle: DZ vom 30.01.2016


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