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Schüler bereiten sich auf die Berufs- und Studienwahl vor

SCHERMBECK Flexibilität und Selbstständigkeit stand in dieser Woche bei der Jahrgangsstufe 12 (Q1) der Gesamtschule Schermbeck auf dem Stundenplan. Die angehenden Abiturienten beschäftigen sich mal nicht mit Algebra oder Goethe, sondern mit der Arbeitswelt. Im Rahmen der Orientierungswoche zur Berufs- und Studienwahl starten Infoveranstaltungen, ein Training im Assessment Center und Exkursionen – etwa zur Uni Duisburg-Essen und zur FH Gelsenkirchen. Denn nachdem die Schüler ihr Abitur in der Tasche haben, eröffnen sich für sie neue Wege.

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Zwei Studentinnen der Radboud University aus Nijmegen starteten locker ins Programm. Welche Studiengänge gibt’s? Wie finanziere ich mein Studium? Frederike Schneider und Sara Dworrak beantworteten Fragen, gaben Insider-Tipps. Doch die künftigen Abiturienten wurden nicht nur mit dem Studieren vertraut gemacht. Bundeswehr, Polizei und der Chemiepark Marl stellten Ausbildungsmöglichkeiten vor. „Vielleicht interessiert sich nicht jeder Schüler für jeden Vortrag, aber das ist in dieser Woche die Challenge, offen für Neues zu sein“, so Rita Kersting, Beratungslehrerin der Q1 und Studien- und Berufswahl-Koordinatorin.
 
Eine Sache müssen alle erledigen: die Bewerbung. Immer häufiger müssen Berufsanwärter den Assessment-Center-Test durchlaufen. Ein Auswahlverfahren, nach dem entschieden wird, ob man die Stelle bekommt. Wolfgang Lensing, Marketingleiter der Volksbank Schermbeck, und Jonas Reckmann von der Barmer GEK coachten Schüler in der Volksbank. Zehn Minuten sollten für die Vorbereitung eines dreiminütigen Vortrags über sich reichen, von Hobbys über den Berufswunsch bis zum Lebensmotto. Außerdem wurde eine Gruppendiskussion geführt. Titel: „Überleben auf dem Ozean“. Das Szenario: Alle sitzen auf einem sinkenden Boot, müssen 15 Gegenstände nach ihrer Wichtigkeit ordnen. Ziel: gemeinsam eine Lösung finden. Und schließlich stießen die Schüler auf Herrn Knigge – Benehmen ist schließlich wichtig, wenn es um die berufliche Zukunft geht.

 

 

Bildunterschrift: Lernen fürs Leben: Jonas Reckmann (links) und Wolfgang Lensing (2. von links) referierten in der Volksbank.  Foto: Pottgiesser


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