Besonders deutlich wurde auf der Vertreterversammlung aber auch, was die Volksbank Schermbeck von vielen anderen Banken unterscheidet. Im Interview mit den Mitarbeitenden Annika Dahlhaus und Maik Schrief wurde spürbar, dass die Bank nicht nur Finanzdienstleister, sondern zugleich ein fester Teil der Region ist.
Annika Dahlhaus, die seit 15 Jahren zur Bank gehört, betonte die Mischung aus genossenschaftlichen Werten, Verlässlichkeit, Nähe und regionalem Engagement. Gleichzeitig verwies sie auf moderne Beratungsangebote, neue Kommunikationswege, Veranstaltungsformate für junge Menschen und den Ausbau finanzieller Bildung.
Maik Schrief, seit knapp zwei Monaten in Schermbeck, hob hervor, dass Firmenkunden in Schermbeck genau diese Verbindung schätzen: einen verlässlichen Partner, der auch in schwierigen Zeiten erreichbar bleibt, zugleich aber mit digitalen Prozessen, schneller Kommunikation und modernen Finanzierungsmodellen arbeitet. Sein Fazit: Die Volksbank Schermbeck entwickle sich weiter, ohne ihre Wurzeln zu vergessen. Gerade darin liegt die besondere Stärke der Bank: Während viele Institute immer anonymer werden, setzt die Volksbank Schermbeck bewusst auf persönliche Beziehungen, schnelle Entscheidungen und kurze Wege.
Die Bankvorstände betonten “für die tolle Mannschaftsleistung”, die für das gute Jahresergebnis gesorgt habe. “Wir erleben immer wieder, was wir als Team erreichen können. Der Zusammenhalt untereinander ist uns wichtig und wir fördern ihn an vielen Stellen”, so Korte.